Von Neubau bis Bestandssanierung – drei Städte berichten, wie sie anspruchsvolle Schulbauprojekte erfolgreich umgesetzt haben.
Kommunen stehen heute vor der Herausforderung, Lernorte zu schaffen, die pädagogische Konzepte, moderne Architektur und nachhaltige Bauweisen miteinander verbinden. Gleichzeitig müssen sie mit begrenzten Flächen, bestehenden Gebäuden und komplexen Planungsprozessen sowie begrenzten Budgets umgehen. Die Beispiele aus Blumberg, Welschingen und Süßen verdeutlichen, wie unterschiedliche Ausgangssituationen zu überzeugenden Lösungen führen können: vom neu entwickelten Schulcampus über die vorausschauende Sanierung einer Grundschule bis hin zum ganzheitlich gedachten Bildungsstandort.
Moderne Lernwelten: Erfolgreiche Schulprojekte aus der Praxis
Trotz verschiedener Rahmenbedingungen verfolgen alle Projekte ein gemeinsames Ziel: Lernumgebungen zu schaffen, die den Anforderungen moderner Bildung gerecht werden und zugleich langfristig tragfähig für ihre Kommunen sind.
Lernen neu gedacht - Schulcampus Süßen
Kurze Wege, helle Räume, neue Möglichkeiten: Der Schulcampus Bizet in Süßen ersetzt ein verwinkeltes Ensemble aus den 1950er-Jahren durch einen zusammenhängenden Lernraum. Der Neubau zeigt, wie Kommunen Schulentwicklung als Zukunftsprojekt verstehen können – pädagogisch, organisatorisch und wirtschaftlich.
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Sanieren mit Weitblick - Grundschule Welschingen
Aus einem sanierungsbedürftigen Schulgebäude der 1970er-Jahre ist in Welschingen ein modernes, energieeffizientes Lernhaus geworden. Die Stadt Engen hat die Grundschule bei laufendem Betrieb grundlegend erneuert – technisch, energetisch und räumlich. Entstanden ist ein zukunftsfähiger Bildungsort, der zeigt, wie anspruchsvoll und zugleich lohnend Sanieren im Bestand sein kann.
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Kurze Wege, neue Lernwelten - Schulcampus Blumberg